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Aloa Vera (Aloa Barbadensis)
Weltweit gibt es etwa 500-700 Aloe-Sorten. Die geographische Ausdehnung erstreckt sich von Afrika über Europa nach Asien und Amerika. Man verwendet jedoch hauptsächlich die Aloe Barbadensis Miller (Aloa Vera), da sie am weitesten verbreitet ist, ein schnelles Wachstum zeigt und eine gute Größe erreicht. Aloa Vera wird sehr haufig in pflegender und schützender Kosmetik für Gesicht, Hände und Körper verwendet.So enthält Aloe Vera unter anderem die Vitamine A, C, D, E, Spuren des Vitamins B12, Lipide und Proteine.
Bienenwachsöl (Cera alba)
Bienenwachs ist eine Abscheidung der Honigbiene, die durch Erhitzen der leeren Waben gewonnen wird. Je nach Ursprungsland ist das Wachs gelb bis bräunlich. Bienenwachsöl wirkt beruhigend bei empfindlicher Haut und wird auch zur Regelung der Konsistenz von Cremes eingesetzt.
Borretsch (Borago officinalis)
Borretsch ist eine u.a. in Mitteleuropa kultivierte Gewürz- und Heilpflanze. Sie wird ihres Geschmackes wegen auch als Gurkenkraut oder ihrer blauen Blüten wegen als Blauhimmelstern etc. bezeichnet. Borretschblüten und - kraut enthalten u.a. Gerbstoffe und Kieselsäure Für die kosmetische Anwendung ist das aus den Samen gewonnen Öl bedeutsam: Der Anteil an Gamma-Linolensäure beträgt 20%. Gamma-Linolensäure ist wichtig für die Bildung von entzündungshemmenden und juckreizstillenden Botenstoffen. Gamma-Linolensäure wirkt als Nahrungsergänzungsmittel oder auch äusserlich bei Hauttrockenheit und atopischem Ekzem (Neurodermitis), die im Zusammenhang mit einem Mangel an Gamma-Linolensäure im Zusammenhang stehen können.
Carbamid (Urea)
Synonym: Harnstoff, Karbamid, Carbamid, Urea. Im Harn ausgeschiedenes stickstoffhaltiges Endprodukt des Eiweissstoffwechsels; farb- und geruchslos, kristallisierend, gut wasserlöslich. Carbamid (Harnstoff, Urea), das als Endstufe des Eiweissstoffwechsels mit Schweiss und Urin ausgeschieden wird, ist ein körpereigener und natürlicher Feuchthaltefaktor. Der hohe Anteil an Carbamid in Episal® weicht die Hornhautschicht auf, befeuchtet die Haut und sorgt für eine bakteriostatische, wundheilende Wirkung. Carbamid steigert die Permeabilität der Haut, wirkt gegen Hautjucken und baut Hautrötungen erfolgreich ab. Die signifikante Bindung von Feuchtigkeit durch Carbamid wurde in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen. Sie führt letztlich auch dazu, dass die Haut wieder weich und elastisch wird und ein ausgewogenes Säure-Base-Gleichgewicht hat.
Dexpantenolum
Panthenol, auch Dexpanthenol genannt, ist eine stabilere Form des B-Vitamins Pantothensäure. Panthenol wird in der Haut in Pantothensäure umgewandelt. Pantothensäure wird oft "Schönheitsvitamin" oder "Königin der Hautvitamine" genannt. Sie sorgt für eine verbesserte Hautfeuchtigkeit, indem sie tief in die unteren Hautschichten eindringt und dort Wasser bindet. Trockene und empfindliche Haut bleibt so länger gesund, schön und geschmeidig. Dexpanthenol fördert den Energiestoffwechsel der Hautzellen und deren optimale Ernährung und regt die Teilung der Hautzellen an. Da Panthenol die Haut auch beruhigt und heilend wirkt, hilft es ebenfalls bei einem akutem Sonnenbrand und starken Rötungen. In Studien wurde nachgewiesen, dass Panthenol eine entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Für die Haare hat Panthenol zusätzlich eine ganz besondere Bedeutung: Mit seiner Wasserbindungsfähigkeit wirkt Pantothensäure besonders gut gegen geschädigtes, splissiges und trockenes Haar und ist wichtiges Bestandteil von gesundem Haar.
Epidermis
Als Epidermis (griech. epi über, darauf; derma Haut) bezeichnet man die Oberhaut bei Tieren und beim Menschen. Sie bildet als äußerste Hautschicht die eigentliche Schutzhülle gegenüber der Umwelt. Sie ist mehrschichtig und besteht zu 90 Prozent aus Keratinozyten, den eigentlichen Epidermiszellen, die durch so genannte Desmosomen zusammengehalten werden. In den obersten Schichten besteht die Epidermis aus verhornten Plattenepithelzellen. Man unterscheidet insgesamt fünf Schichten: Hornschicht (Stratum corneum), Glanzschicht (Stratum lucidum), Körnerschicht (Stratum granulosum), Stachelzellschicht (Stratum spinosum), Basalschicht (Stratum basale).
Epithel
Synonym: Deckgewebe, Epithelgewebe, Epithelialgewebe. Epithelium. Die äussere Oberfläche von Organen oder Strukturen bedeckende Zellschicht, die auch Hohlorgane und Köperhöhlen auskleiden.
Glycerin
Synonym: Glyzerin, Glycerol. Propan-1,2,2-trio, Trihydroxypropan, 1,2,3-Propantriol. 3wertiger Alkohol, der mit Fettsäuren Acylglyzerine bildet; dicke, farblose Flüssigkeit von süssem Geschmack, Nebenprodukte bei der alkoholischen Gärung. Glycerin ist ein wasserbindende (hygroskopische) Substanz und wird deshalb in Hautpflegeprodukten häufig als Feuchtigkeitsspender eingesetzt.
Jojobaöl
Jojobaöl ist ein naturreines Pflanzenöl, das durch Pressen und anschließende Filtration aus Jojobanüssen gewonnen wird. Das Produkt ist ein gelbfarbenes Öl mit einem typischen Eigengeruch. Chemisch gesehen ist Jojobaöl ein flüssiges Wachs und setzt sich hauptsächlich aus Estern ungesättigter Fettalkohole und Fettsäuren zusammen. Das Öl, das eigentlich eher einem flüssigen Wachs ähnelt, ist das am besten verträgliche antiallergische Hautpflegemittel. Es dringt sehr rasch und sehr tief in die Haut ein, fettet nicht und reduziert den Feuchtigkeitsverlust. Jojobaöl wird seit Jahrhunderten als Hautpflegemittel eingesetzt und hat bei der Behandlung von Psoriasispatienten positive Ergebnisse erzielt.
Magnesium
Magnesium wirkt entspannungsfördernd, antiallergisch, entzündungshemmend und ist Kofaktor vieler Enzyme, die für eine ungestörte Aktivität der Zellen notwendig sind. Magensium ist sehr wichtig für den intrazellulären Stoffwechsel. Mangel an Magnesium kann u.a. auch Hautveränderungen verursachen.
Mineralien
Der hohe Mineralgehalt, welcher in allen Produkten von Episal® enthalten ist, fördert erfolgreich die rasche Abschuppung der Haut und reaktiviert den natürlichen Wiederaufbau der Epidermis und damit die Erneuerung der Haut. Es sind dies wichtige Mineralien und Salze wie Magnesium, Kalzium, Kalium, Bromide.
Nachtkerzenöl (Oenothera Biennis)
Die Nachtkerzen (Oenothera) sind eine aus den gemäßigten Zonen Nord- und Südamerikas stammende Gattung der Nachtkerzengewächse (Onagraceae), die inzwischen in vielen anderen Ländern eingebürgert ist. Sie besteht aus über 120 Arten ein-, zwei- und mehrjähriger Kräuter. Das Öl aus den Samen der Nachtkerze ist reich an ungesättigten Fettsäuren, wobei der Gehalt an Gamma-Linolensäure bis zu 22 % ausmachen kann. Durch diese besondere Zusammensetzung werden entzündliche Vorgänge im Körper günstig beeinflusst. Die Symptome eines Atopischen Ekzems (Neurodermitis), wie Juckreiz, Schuppung oder Rötung sind häufig auf einen Mangel an Gamma-Linolensäure zurückzuführen und können durch die Einnahme oder das Auftragen auf die Haut gemildert werden. Präparate aus dem Nachtkerzenöl werden auch als diätetisches Nahrungsergänzungsmittel verwendet.
Paraffin
Parafinwachse sind sehr hart und geschmacksneutral. Parafinwachse werden aus Erdöl gewonnen.
Tocopherol
Synonym: Tokopherole, Vitamin E. Gruppe fettlöslicher Vitamine, die im Körper als Antioxidantien wirken. Vitamin E ist für den Schutz der Haut bei UV-Einstrahlung von entscheidender Bedeutung. Vitamin E bindet die freien Radikalen, welche bei UV-Bestrahlung oder durch Einwirkung von Ozon in der Atmosphäre anfallen. Durch die ausreichende Versorgung der Haut mit Vitamin E werden die natürliche Schutzmechanismen in der Haut aufrecht gehalten und vorzeitige Hautalterung wirksam verzögert.
Totes Meer Salz
Das Tote Meer ist der tiefste Punkt der Erde. Seine Oberfläche liegt rund 400 m unter dem Meeresspiegel. Das Tote Meer wird durch unterirdische Quellen gespeist, die dem Meer besonders mineralhaltiges Wasser mit über 20 Mineralien zuführen. Die geografische Lage und das Klima führen zu einer sehr hohen Mineralstoffkonzentration, welche den Mineral- und Salzgehalt gegenüber anderen Meeren um fast das Zehnfache auf über 29 % gegenüber bis zu 3 % in den übrigen Meeren ansteigen lassen. Die hohe Konzentration an Salzen und Mineralien ist auch der Grund dafür, dass es im Toten Meer kaum Lebewesen gibt und weshalb das Meer als ?tot? bezeichnet wird. Aber: Seit tausenden von Jahren werden dem Toten Meer mit seiner hohen Salzkonzentration zu Recht heilende Kräfte nachgesagt. Es sind vorab seine hohen Anteile an Mineralien, vor allem Kalium, Magnesium, Natrium, Kalzium und Bromid, welche mutmasslich auch zur erfolgreichen Behandlung von Rheuma und chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Psoriasis beitragen. Die über die Haut aufgenommen Stoffe wirken dabei entzündungshemmend. Sowohl das Salz als auch der Schlamm aus dem Toten Meer sind von einzigartiger Zusammensetzung und bilden wichtige Bestandteile der Episal® Hautpflegelinie. Die hohen Natrium- und Kaliumkonzentrationen im Salz des Toten Meeres wirken als Katalysatoren für den Membrantransport, den Transport der Mineralien und anderen Nährstoffen durch die Zellmembrane hindurch und weiter in das Zytoplasma hinein. Kalzium und Magnesium wirken beruhigend auf die Haut, regen die Durchblutung und Zellerneuerung an und sind wichtige Regulatoren in der Homöostase der epidermalen Barriere. Magnesium ist zudem für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Das Salz wirkt adstringierend, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und löst Hautschuppen. Die Haut wird glatt und feucht und der natürliche Feuchtigkeitsmantel wird wieder hergestellt. Der Mineralschlamm, so wie er in der Haarpackung zu finden ist, wirkt beruhigend bei Hautirritationen und entzündeter Kopfhaut und stabilisiert die Haut. Gegenüber künstlichen und kosmetischen Feuchthaltern haben die natürlichen Bestandteile des Toten Meer Salzes in Episal® den Vorteil, dass sie den unteren Schichten der Haut keine Feuchtigkeit entziehen, sondern in die Epidermis eindringen und dort ihre positive Wirkung entfalten (z. B. Episal® Lipolotion). Der höhere Mineralstoffgehalt in der Haut führt dazu, dass die Hautzellen Wasser aufnehmen, um ihr Gleichgewicht wieder zu erlangen. Dadurch wird nicht nur die Aktivität der Hautzellen gefördert, sondern auch die Ausscheidung toxischer Stoffe sowie das Aussehen und der Feuchtigkeitsgehalt der Haut insgesamt verbessert.
Trockene Haut
Die Haut ist die äusserte Hülle des Menschen. Sie schützt den Körper, der zu 70% aus Wasser besteht, gegen Austrockung und vor dem Eindringen unerwünschter Keime. Nebst äusseren Einwirkungen wie z.B. Sonne, Hautreinigungsmittel, Kleider etc. bestimmt auch die körpereigene Talgproduktion den Charakter (trocken, fettig, normal) der Haut. Alter oder das Erbgut können für eine geringere Hautfeuchtigkeit mitverantwortlich sein. Trockene Haut wird rissig und schuppig. Sie erleichtert das Eindringen unerwünschter Keime, Schadstoffe und Allergene (Allergien auslösende Stoffe). Dies kann zu Rötungen, Entzündungen und/oder verstärktem Juckreiz führen. Deshalb sollte der Körper vorbeugend auch mit möglichst milden, hautfreundlichen und rückfettenden Reinigungsmitteln behandelt werden. Wichtig ist aber auch, dass der Hydrolipidfilm auf der Haut aufrecht gehalten wird und die Haut ihre Barrierefunktion zu ihrem Schutz wahrnehmen kann. Cremes mit hohem Lipidgehalt (z.B. Episal Handcreme) unterstützen diese Schutzfunktion der Haut wirksam. Pflegende Zusatzstoffe wie Panthenol, Vitamin E oder Nachtkerzenöl fördern zusätzlich die optimale Ernährung und Funktion der Haut über den reinen Feuchtigkeitserhalt hinaus.
Urea (Carbamid)
Synonym: Harnstoff, Karbamid, Carbamid. Stickstoffhaltiges Endprodukt des Eiweissstoffwechsels. Gelangt über das Blut und die Nieren in den Harn. Farb- und geruchslos, kristallisierend, gut wasserlöslich. Urea (Harnstoff, Carbamid), das als Endstufe des Eiweissstoffwechsels mit Schweiss und Urin ausgeschieden wird, ist ein körpereigener und natürlicher Feuchthaltefaktor. Die menschliche Haut enthält ca. 1,4% Urea - vor allem im Stratum corneum. Die Haut von Menschen mit Psoriasis und Neurodermitis weist hingegen an den betroffenen Hautpartien nur ca. 1/10 des Harnstoffgehaltes aus, als von gesundem Gewebe. Entsprechend stark sind Schuppung und Verhornung der Haut. Aus diesem Gründen kommt Urea bei Kosmetika gegen trockene Haut gezielt und erfolgreich zum Einsatz. Der hohe Anteil an Carbamid in Episal weicht die Hornhautschicht auf, befeuchtet (hydratisiert) die Haut und sorgt für eine antibakterielle, wundheilende Wirkung. Carbamid steigert die Permeabilität der Haut, wirkt gegen Hautjucken und baut Hautrötungen erfolgreich ab. Die signifikante Bindung von Feuchtigkeit durch Carbamid wurde in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen. Sie führt letztlich auch dazu, dass die Haut wieder weich und elastisch wird und ein ausgewogenes Säue-Base-Gleichgewicht hat.
Vitamin E (Tocopherol) Synonym: Tokopherole, Tocopherole. Gruppe fettlöslicher Vitamine, die im Körper als Antioxidantien wirken. Vitamin E ist für den Schutz der Haut bei UV-Einstrahlung von entscheidender Bedeutung. Vitamin E bindet die freien Radikalen, welche bei UV-Bestrahlung oder durch Einwirkung von Ozon in der Atmosphäre anfallen. Durch die ausreichende Versorgung der Haut mit Vitamin E werden die natürliche Schutzmechanismen in der Haut aufrecht gehalten und vorzeitige Hautalterung wirksam verzögert. | ||||||||
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